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Puravida Mallorca Zimmer

Puravida Resort Mallorca Zimmeransicht:

Zur Anlage

Puravida Resort Mallorca

Im Juni haben wir uns das Puravida Resort auf Mallorca angeschaut.

Das Puravida Resort auf Mallorca liegt an der südlichen Ostküste im Ort Porto Petro. Das Hotel liegt gut erreichbar im Ort auf einer Anhöhe direkt an der Küste. Das Puravida Blau Porto Petro ist eine sehr weitläufige Hotelanlage mit 2 Strandbuchten.
Die Weitläufigkeit der großen Hotelanlage des Puravida Resort Mallorca könnt Ihr auch bei der folgenden Hotelrundfahrt sehen:

Hier noch der Lageplan des Puravida Resort Mallorca:

Lageplan Puravida Resort Mallorca

Lageplan Puravida Resort Mallorca

Townsville & Magnetic Island:

Townsville ist eine wunderschöne, mittelgroße Stadt an der Ostküste Australiens. Sie ist vergleichbar mit Cairns, doch ist Townsville nicht zu sehr von Touristen und Backpackern überfüllt. Auch besitzt Townsville eine wunderschöne Lagune (Rockpool), die direkt an der Promenade ist. An der sehr langen Esplanade befinden sich auch zahlreiche Barbecue-Platten, die vor allem für Backpacker sehr praktisch sind!

Zudem befindet sich im Inneren der Stadt ein sehr kleiner, schöner Hafen, sowie ein Hügel von dem man ganz Townsville betrachten kann. Besonders beeindruckend ist der Sonnenaufgang über der Stadt, den man von dort aus erblicken kann.

Auch ist Magnetic Island sehr gut mit einer Fähre von Townsville aus zu erreichen. Eine kleinere, aber dafür umso schönere Insel mitten im Pazifischen Ozean! Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten mit der Fähre überzusetzen. Entweder man wählt die einfache Passagierfähre oder die Autofähre, welche auch dementsprechend teurer ist.

Wunderschöne, kleine Buchten prägen Magnetic Island! Erreichen kann man die verschiedenen Strände mit dem Bus, der den ganzen Tag in Abständen von circa 20 Minuten  um die Insel fährt. Die schönsten Strände findet man jedoch dort, wo der Bus nicht hinfährt, wie zum Beispiel „Balding Bay“, „Arthur Bay“ und „Florence Bay“! In etwa 30-40 Minuten Fußweg kann man diese erreichen und sich anschließend im erfrischenden, blau – türkisen Meer abkühlen. Man ist von riesigen Felsen umgeben und anders als auf dem Festland, kann man sich dort nicht nur unter Palmen sonnen, sondern auch Nadelbäume wachsen überwiegend auf Magnetic Island.

Arthur Bay, Magnetic Island

Florence Bay, Magnetic Island

Florence Bay, Magnetic Island

Was das Übernachten betrifft, befinden sich auf der ganzen Insel verteilt viele Backpacker Hostels. Das unserer Meinung nach schönste Hostel ist das Koala Resort am „Horseshoe Bay“, in dem man auch an bestimmten Tagen mit Koalas Frühstücken kann.  Auch einige Resorts stehen am „Nelly Bay“, dort wo die Fähre anlegt, zur Verfügung. Diese luxuriöseren Hotels eignen sich eher für den Familienurlaub. 2- 3 Tage reichen aus, um die kleine und wunderschöne Insel zu besichtigen!

Atherton Tablelands: Weg von der Küste und ab ins Landesinnere!

Unterhalb von Cairns fuhren wir weiter ins Land hinein, um zu den „Atherton Tablelands“ zu gelangen. Die Entfernung machte sich bemerkbar! Anstatt der vielen Buchten und der Küste, konnte man hier Seen und Wasserfälle bestaunen.

Einer der bekanntesten Seen ist der „Lake Eacham“, der äußerlich vergleichbar mit den Maaren der Vulkaneifel ist und das, obwohl dieser sich immer noch im tropischen Regenwald befindet.

Fährt man weiter durch die Tablelands, gelangt man zu den „Milla Milla Falls“, „Zillie Falls“ und „Ellinjaa Falls“, die drei berühmtesten Wasserfälle in dieser Region. Über einen Rundweg sind diese in kurzer Zeit zu erreichen. Bei gutem Wetter eignen sich besonders die „Milla Milla Falls“ zum Baden und Relaxen!

Die Atherton Tablelands sind nur zu empfehlen, da sie eine wundervolle Abwechslung zu der Küstenregion bieten.

Doch raus aus der Hügellandschaft geht es für uns jetzt weiter an die Ostküste!

See ya!

Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef ist das größte und auch eines der schönsten Korallenriffe der Erde! Durch den vermehrten Tourismus und vor allem durch die zunehmende Umwelt- und Luftverschmutzung wurde das Reef in den letzten Jahren stark belastet, sodass große Teile leider weitgehend zerstört sind. Diese sind vor allem im südlichen Bereich des Riffs. Um also Schnorcheln und Tauchen zu wollen, empfehlen wir euch auf jeden Fall die Region um Cairns. Da dort das Great Barrier Reef größtenteils unversehrt ist und dort die beste Möglichkeit bestehet wunderschöne Korallen, viele bunte – leuchtende Fische, wie zum Beispiel Clownfische oder auch Riesenschildkröten, zu beobachten.

Von Cairns aus buchten wir uns einen „One-Day-Trip“ auf einem Katamaran, um zu verschiedenen kleinen Inseln im Great Barrier Reef zu segeln. Bei herrlichem Wetter sahen wir schon von weitem den weißen Sand kleiner Inseln im türkisenen Meer. Auch mehrere Wale konnten wir von unserem Segelboot aus beobachten. An den wunderschönen Sandinseln angekommen, sprangen wir mit unserer Schnorchelausrüstung ins klare Wasser und betrachteten die Korallenriffe vom Boot aus bis zu den Inseln. Wir sahen zahlreiche bunte und leuchtende Fische, eine Riesenschildkröte, einen blauen Seestern, sowie viele verschiedene Unterwasserpflanzen bzw. Korallen.

Es war ein sehr schöner Tag mit vielen und unvergesslichen Eindrücken. Das Great Barrier Reef darf man sich einfach nicht entgehen lassen!

Cape Tribulation

So, das Auto ist gekauft, die Campingausrüstung steht bereit und unsere Reiselust hält sich nicht mehr in Grenzen – nun kann das Abenteuer beginnen!!!

Wir konnten es kaum erwarten dem touristischen Cairns zu entfliehen und den tropischen Regenwald in Cape Tribulation zu erkunden. Auf dem Weg weiter nördlich (Captain Cook Highway) entlang der Küste fuhren wir an zahlreichen Buchten, sowie Lookouts vorbei, die uns einen Vorgeschmack auf das bevorstehende Ziel gaben. Je weiter nördlich wir fuhren, desto mehr ähnelten die Wälder einem Regenwald. Am Daintreeriver angekommen, überquerten wir den Fluss mit einer Fähre und erreichten Cape Tribulation. Anhand einer kleinen Landkarte von Cape Trib besichtigten wir nach und nach die wunderschönen, langgezogenen Strände, an denen das Meer auf den Regenwald trifft!

Auch viele Lookouts, wie zum Beispiel das „Alexandra Lookout“, bieten eine gute Sicht über Cape Tribulation. Um im Regenwald zu schlafen muss man jedoch teilweise über Internet im Voraus buchen, damit man etwa 50 Meter vom Meer entfernt übernachten kann. Neben Campingplätzen stehen auch viele verschiedene Resorts zur Verfügung.

Alexandra Lookout

Alexandra Lookout

Um weiter nördlich das Reiseziel „Cape York“ zu besichtigen benötigt man einen Jeep mit 4-Wheel-Drive, um die unbefestigten Wege befahren zu können. Dies war auch der Grund, warum unser nördlichstes Reiseziel in Australien mit Cape Trib endete.

Auf dem Rückweg wollten wir uns natürlich die Krokodile nicht entgehen lassen. Mit dem Crocodile Express, einem kleinen Boot, fuhren wir den Daintreeriver entlang, um die riesigen Salzwasserkrokodile in freier Natur zu betrachten.

Mit vielen positiven Eindrücken und großer Vorfreude auf die nächsten Reiseziele endete unser Ausflug nach Cape Tribulation.

Anreise nach Cairns

Am 29.07.2011 war es endlich soweit! Nach einem sehr langen Flug, konnten wir schließlich im tropischen Cairns (Queensland) landen.

Nachdem wir unser Gepäck gefunden hatten, wurden wir von einem Shuttleservice zu unserem ersten Hostel (YHA Hostel) gebracht. Schon auf unserer ersten Autofahrt hatten wir sehr viel Spaß! Es gab viel zu sehen und durch den Linksverkehr musste man auch anfangs etwas mitdenken…

Als wir im Hostel eingecheckt und uns erst mal vom Flug erholt hatten, wollten wir uns sofort die Stadt anschauen! Leider hatten wir anfangs etwas Pech mit dem Wetter, doch nach ein paar Tagen war auch dies kein Problem mehr! Obwohl  wir uns momentan im australischen Winter befinden, haben wir hier Temperaturen um die 25°C. Perfektes Strandwetter!

Der einzige Nachteil im Norden Australiens, und damit auch in Cairns, besteht darin, dass das Baden im Meer verboten ist, aufgrund der Salzwasserkrokodile!

Das ist auch der Grund dafür, dass viele größere Orte im Norden künstlich hergerichtete Lagunen besitzen, damit die Einwohner und vor allem auch die Touristen die Möglichkeit haben, sich abzukühlen oder einfach auf der Wiese zu relaxen.

Cairns ist vor allem im Winter sehr beliebt. Nicht nur viele Backpacker, sondern auch Familien, die im Süden Australiens leben (South Australia, Victoria, New South Wales), verbringen ihre  Ferien lieber im warmen und meist trockenen Norden.

Neben dem Familienurlaub, ist Cairns ebenfalls sehr berühmt für seine Bars, Kneipen und Diskotheken und daher auch ein beliebter Partyort für junge Leute! An der sogenannten Esplanade ist ein Restaurant neben dem anderen. Und vor allem am Wochenende kann man dort bis spät in die Nacht seinen Aufenthalt genießen, oft auch mit Livemusik.

Cairns ist keine besonders große Stadt, aber das ist nicht sehr schlimm, da sie sehr übersichtlich ist. Auch ist Cairns der Startpunkt bzw. das Endziel vieler Backpacker, sodass hier sehr gute Möglichkeiten bestehen, einen Campervan günstig zu ergattern bzw. einfach zu verkaufen. So haben auch wir sofort die Chance ergriffen und einen Van gekauft. Wer jedoch nur ein Auto mieten möchte, ist in Cairns genau richtig da es dort viele Autovermieter gibt. Ebenso können Touristen, die etwas skeptisch gegenüber Backpackervans sind, dort auch sehr gut gebrauchte Autos von professionellen Autohändlern abkaufen.

Im Großen und Ganzen ist Cairns eine sehr schöne und vor allem  vielfältige Stadt, da für jeden etwas dabei ist J

Steffi & Teresa in Australien – Vorstellung unserer Gastblogger

G´day Mate, how are you going?!

Steffi & Teresa in Australien

Steffi & Teresa in Australien: Berichten von Ihren Reiseerlebnissen in Down Under

Wir sind Steffi und Teresa und werden das nächste halbe Jahr als Backpacker in Australien verbringen. Nach dem Abitur stand für uns sofort fest, dass unsere große Abenteuerreise nach Down Under gehen soll. Denn auch wir möchten, wie viele andere Backpacker, die Vielfältigkeit von Australien kennenlernen. Das trockene Outback, der Tropische Regenwald, die weiten-einsamen Strände und nicht zu vergessen das größte Korallenriff der Erde, das Great Barrier Reef ist genau das, was uns nach Australien zieht. Doch auch die Lebensweise der Aborigines, der berühmte Ayers Rock sowie die außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt sollen auf unserer Reise nicht zu kurz kommen.
Unsere Tour startet in Cairns (Queensland) und wird voraussichtlich in Perth (Western Australia) enden. Unterwegs sind wir mit einem Campervan, der uns das nächste halbe Jahr treu zur Seite stehen wird.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen unserer Reiseberichte und hoffen, dass wir euch einen kleinen Einblick von Australien geben können!
Cheers, Steffi und Teresa :-)

Hotel Eichstaett

Sitzen gerade im Braugasthof Trompete – wenn Ihr ein Hotel in Eichstaett im
Altmuehltal sucht, seid Ihr hier richtig.

Mein Schiff Großbritannien: Belfast

Nach einem weiteren teils sonnigen ruhigen Seetag laufen wir bei strahlendem Sonnenschein in Belfast gegen 09.15 Uhr ein. Mit einer Stadtrundfahrt beginnen wir den Tag. Es geht zunächst durch die 1888 ernannte Stadt an der „City Hall“ mit seiner riesigen Hauptkuppel vorbei zu dem erhöht gelegenen „Belfast Castle“, wo wir den blühenden Garten mit seinen neun Katzen besichtigen und die Aussicht über Belfast genießen. Das Schloss selber kann man nicht besichtigen, da es durch Gäste belegt ist. Besonders gerne feiert man hier Hochzeiten. Dann geht es auch schon wieder zurück in die Stadt und wir besichtigen den Botanischen Garten mit Gewächshäusern und Palmenhaus neben der Queens Universität, die als beste von GB gilt. Die Rückfahrt zum Schiff zeigt uns die schönste, aber auch teuerste Wohngegend in Belfast.
Am Nachmittag starten wir zu einer Panoramafahrt an die Atrim-Küste. Eine wunderschöne grüne Landschaft erschließt sich uns und wir sehen hellen Sandstein und schwarzen Granit vermischt an der Küste liegen. In dem kleinen Ort Glenarm machen wir einen kurzen Fotostopp am idyllisch gelegenen Fischerhafen mit seinen bunten Fischerbooten. Weiter geht es an der Küste entlang an vielen Schafsweiden vorbei ins Landesinnere zum Naturpark „Glenariff Forest Park“, wo wir am Glenariff-Tea-House eine köstliche Teepause einlegen. Von hier hat man einen wunderschönen Blick über die vielfältige sonnige Landschaft, Nadelwälder, Weiden und den an den Hängen blühenden Ginster bis hinab zur Küste und über das Meer, sogar Schottland kann man noch erkennen. Leider geht es nach einer Stunde von diesem ruhigen beschaulichen Ort wieder zurück nach Belfast zum Schiff. Aber dort erwartet uns ja noch ein schöner Abend, die „Mein Schiff“ feiert in Ihren 1-jährigen Geburtstag rein und startet mit einem eigen inszenierten Musical „Aqua“. Der Tag verabschiedet sich danach mit einem klaren stimmungsvollen Abendhimmel.
Bei strahlendem Sonnenschein laufen wir gegen 11.00 Uhr durch die Dublin-Bay in den „Ocean“-Hafen ein. An der Pier liegt bereits die „FRAM“, das Expeditionsschiff der Hurtigrouten. Der Fluß Liffey mündet in die Dublin-Bay und wir haben bereits beim Einlaufen einen schönen Blick auf die zahlreichen Brücken, die die beiden Stadtteile verbinden. Die neuste Brücke in Form einer Harfe liegt direkt vor uns. Unser Ausflug führt zunächst durch die wunderschöne Stadt vorbei an typischen Wohn- und Geschäftshäusern, an der Universität, dem Rathaus, den Einkaufsstraßen O´Connel, Grafton- und Harcourt Street. Dann geht es stadtauswärts und wir fahren ca. 1 ½ Stunden durch die Wicklow Mountains über Roundwood nach Glendalough vorbei an grünen Schafsweiden und blühenden Ginsterhängen. In Glendalough sehen wir erst mal einen informativen Film über die Geschichte der im 6. Jahrhundert entstandenen Klostersiedlung, um anschließend noch die z.T. gut erhaltenen Überreste wie z.B. den Glockenturm, die Klosterkirche, diverse Ruinen und ein riesiger Friedhof mit ganz alten Gräbern zu sehen. Das 2,5 km lange Gelände bietet schöne Wander- und Rundwege bis zu beiden Seen. Auch ein schön angelegter Park lädt zum Verweilen ein. Zurück geht es wieder durch die wunderschöne weite Landschaft nach Dublin. Ein Spaziergang durch das „Trinity College“ mit seinen großen Innenhöfen und Hausgärten ist sehr zu empfehlen. Auch die riesige Bibliothek ist für jedermann zugänglich. Nur 2 Minuten entfernt liegt die Fußgängerzone „Grafton Street“, wo ein geschäftiges Treiben herrscht und spielende Musikbands auf der Straße zum Verweilen einladen. Am Ende der Straße liegt dann gegenüber der wunderschön blühende Park „St.Stephen´s Green“, wo sich zahlreiche Menschen auf den Bänken am See oder auf den Rasenflächen in der Sonne erholen.
Zurück auf dem Schiff gibt es nach dem wie immer köstlichen Abendessen im überfüllten Theater das große Geburtstagskonzert mit Roger Cicero und seiner Band. Nach der Zugabe geht es dann auf das Pooldeck, wo die große „Mein Schiff“ Geburtstagstorte nach der life gesungenen Schiffshymne „Ocean of Love“ angeschnitten wird. HAPPY BIRTHDAY – Mein Schiff – zum 1. Geburtstag !!!!


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